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Wir dürfen ihnen mit Freude mitteilen, dass die Ausstellung nun für alle Interessenten zu den Öffnungszeiten der Stadtbücherei oder nach vorheriger Absprache geöffnet hat.
Der Eintritt ist frei!

Das Team des RTgR freut sich auf ihren Besuch 🙂

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Bildquelle: „VVN-BdA e.V.“

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Die Arbeiten zur geplanten Ausstellung „Neofaschismus“ laufen aktuell auf hochtouren.
Zu besichtigen ist die Ausstellung im Bürgerhaus – Mehrzweckraum für den Zeitraum 21. September bis 02. Oktober 2015 zu den Öffnungszeiten
Mo, Di, Do und Fr:
10 – 13 Uhr und 15 – 17 Uhr und
Samstag:
10 – 13 Uhr

Download des kompletten Veranstaltungsflyers HIER

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Bildquelle: „VVN-BdA e.V.“

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Die VVN-BdA ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Verfolgten des Naziregimes, Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfern, Antifaschistinnen und Antifaschisten aller Generationen.
Dass dieser Schwur der befreiten Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald bis heute aktuell bleiben würde, hat damals, im April 1945, niemand geahnt. Er ist unverändert gültiges Leitmotiv der “Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten” (VVN-BdA). Dies ist kein Zufall: Die Ursprünge der VVN sind bis in die KZs und Zuchthäuser zurückzuverfolgen. Dort entwickelten eingekerkerte Hitler-Gegnerinnen und -Gegner Pläne für ein von den Nazis befreites, antifaschistisches, demokratisches und friedfertiges Deutschland, als andere noch “Sieg Heil!” schrieen. Die Frauen und Männer des antifaschistischen Widerstandes, die Überlebenden der nazistischen Konzentrationslager gründeten kurz nach Ende des Krieges die VVN. Aus den unmittelbar nach der Befreiung entstandenen Häftlingskomitees und Ausschüssen “Opfer des Faschismus” bildeten sich zunächst auf regionaler Ebene die “Vereinigungen der Verfolgten des Naziregimes”. Im März 1947 schlossen sie sich in Frankfurt am Main zum gesamtdeutschen “Rat der VVN” zusammen.

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Dieser Name signalisiert das besondere der VVN-BdA: Die Gleichzeitigkeit, Begegnung und Gemeinsamkeit der Generationen. Sie reicht von Frauen und Männern, die den Nazis von Anfang an widerstanden, von überlebenden Häftlingen von Auschwitz, Buchenwald und Ravensbrück, bis hin zur jüngsten Generation, die heute in der VVN-BdA mitarbeitet. Sie stehen gemeinsam für antifaschistische Kontinuität:

für Lernen aus der Vergangenheit;
für die Vision einer antifaschistischen Zukunft;
für eine Welt ohne Rassismus, Antisemitismus, Nazismus und Militarismus, ohne Ausgrenzung, ohne Faschismus und Krieg.

Antifaschismus ist mehr als eine Gegenbewegung

Dafür tun wir etwas:

die Vergangenheit vor Ort dem Vergessen entreißen
Neonazis, Rassisten und Antisemiten offen entgegentreten
Zivilcourage zeigen, nicht schweigen, sondern einschreiten
in Schulen und Universitäten Projektgruppen bilden, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Autorinnen und Autoren einladen, Geschichte erforschen
antifaschistische Ziele lautstark formulieren, zum Beispiel das Verbot aller faschistischen Organisationen
aktive Solidarität mit Migrantinnenen und Migranten üben
gemeinsam diskutieren, feiern und Freundschaft erleben

Seit Oktober 2002 streiten Antifaschistinnen und Antifaschisten aus Ost und West gemeinsam für eine neue Welt des Friedens und der Freiheit. Mit der Vereinigung von ehemals drei Organisationen, unter Einschluss von Lagerarbeitsgemeinschaften, der ehemaligen Spanienkämpferinnen und -kämpfer und Angehöriger der Résistance, der Streitkräfte der Antihitlerkoalition und der Bewegung “Freies Deutschland” ist die stärkste Kraft des organisierten Antifaschismus in der Bundesrepublik Deutschland entstanden. Als Mitglied der FIR wirken wir mit Antifaschistinnen und Antifaschisten in ganz Europa gemeinsam gegen Rechts.

Quelle: http://www.vvn-bda.de/ziele-aufgaben/

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Der Runde Tisch gegen Rechts war aktiv dabei und unterstütze den 1. Ahmadiyya Charity Walk 2015 in Radevormwald.

Die Ahmadiyya Gemeinde Radevormwald hatte uns nach der Teilnahme auf unserem Kulturfest im Juni
auf dem Marktplatz herzlich zu Ihrem Charity Walk am Kollenberg eingeladen.
Und wir nahmen die Einladung dankend an, denn u.a. sollte der Verein Rade-Integrativ in Radevormwald mit
den Lauf- und Spendengeldern in Ihrer Arbeit unterstützt werden. Ein weiterer Teil kommt
hilfebedürftigen und armen Menschen in aller Welt zu gute.

Also, warum nicht helfen, unterstützen und mitlaufen?!

Die Lauf/- Walkstrecke belief sich auf 5 Kilometer. Die Veranstaltung fand auf dem Sportplatz Kollenberg statt.
Start und Ziel befanden sich auf auf der Laufbahn, dann ging es ein Stück Bergab in den Wald hinein, am Kriegerdenkmal Kollenberg vorbei
und wieder Bergrauf auf die Tartanbahn. Um die 5 Kilometer zu schaffen mussten 7 Runden absolviert werden.
Alle Teilnehmer kamen erfolgreich ins Ziel. Nach der Siegerehrung wurden alle Gäste und Teilnehmer von den Veranstaltern mit einem
üppigen Mittagessen versorgt. Auch hier spürte man wieder einmal die Herzlichkeit der Menschen.

Das Team des RTgR hatte einen schönen Vormittag in freundlicher Gesellschaft.

Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmal ganz Herzlich bei den Veranstaltern sowie allen Helfern, die diesen sonnigen Vormittag so besonders gemacht haben.

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Was: Ahmadiyya Charity Walk 2015 Radevormwald‏ Wo: Am Kollenberg Sportplatz Wann: 26.07.2015 ab 10Uhr

Sehr geehrte Bürger und Bürgerinnen Radevormwalds,
wir laden Sie herzlichst zu unserem Wohltätigkeitslauf am 26. Juli 2015 in Radevormwald ein. Mit diesem Wohltätigkeitslauf unterstützen wir die Organisationen „Rade-integrativ“ und „Humanity First“. Wir würden uns über Ihre Unterstützung und Ihr Kommen freuen!

Mit freundlichen Grüßen
Malik Nasir Mahmood
Ahmadiyya Muslim Jamaat

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Sehr geehrte Damen und Herren,

hier noch ein kleiner Nachtrag zu unserem
Kulturfest am 20. Juni diesen Jahres.
Nun hat auch die türkische Gemeinde, aus der einige Frauen kulinarische
Köstlichkeiten
bereitet hatten, abgerechnet und eine weitere Spende von € 300,- eingezahlt.
Insgesamt konnten so durch dieses Fest € 1.265,- an den Sonderfonds des
Radevormwalder Kinder- und Jugendrings e.V. überwiesen werden.
Wir danken allen Spendern und freuen uns, wenn möglichst viele Kinder
aus den
Familien, die bei uns Zuflucht suchen, am Ferienspaß teilhaben können.

Freundlich grüßt

Armin Barg

Vorsitzender
Runder Tisch gegen Rechts in Radevormwald

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Über proNRW wurde gesagt, nur Markus Beisicht, Markus Wiener (ehemaliger Bürgermeisterkandidat für Radevormwald), Judith Wolter und Bernd Schöppe seien feste Größen, alle anderen seien austauschbar. Nachdem nun mehrere Führungskräfte von pro Köln erstinstanzlich wegen Betruges und anderer Straftaten verurteilt wurden, stimmt dies auch nicht mehr. Beisicht hat nicht nur Jörg Uckermann geächtet. Dicke Luft bei pro!? Neue Rechtspopulisten sind in die Führungsriegen aufgestiegen. Auch der Radevormwalderin Claudia Bötte bleibt nur noch die Bezirksebene.
Die AfD hat sich jüngst ebenfalls zerstückelt. Frauke Petry führt den Schwenk nach rechts von der AfD persönlich an. Kaum zu glauben, dass es noch weiter rechts geht. Ihr Vertreter Alexander Gauland hatte schon am Tag seiner Wahl Furcht, dass es zu sehr nationalistisch wird. Und der „Vereinsgründer“ Bernd Lucke denkt nach seinem Austritt darüber nach, eine neue Partei zwischen (!) CSU und AfD zu gründen.
In Radevormwald hält sich proNRW völlig bedeckt. Die Webseite ist vom Netz und die beiden Ratsmitglieder heben brav ihr Händchen, oder auch nicht. Sie tun nix, sie bellen noch nicht einmal.
Man könnte meinen, die immer wiederkehrenden Machtgeplänkel, die seit Jahrzehnten die rechtsextreme Szene zerreißen (schon DVU, NPD und REP haben das vorgemacht) könnten beruhigen. Viele heutige Bewegungen wie eben die proBewegung, ein Großteil der „-gida“ – Mitläufer oder AfD schaffen auch keine gemeinsame Rechte.
Aber Vorsicht, die vielen Tausend „-gidaisten“, ein Markus Beisicht oder ein Manfred Rouhs. sind nicht klein zu kriegen. Immer wieder rekrutieren und programmieren sie neuen Nachwuchs. Frauke Petry zieht 60 % der AfDler in den Rechtsruck.
Und in Radevormwald kleben wieder hirnlose Vollpfosten Plakate an Flüchtlingsunterkünfte: „Integration kostet Millionen – Rückflüge NUR 19€“.
In München sitzt derweil Beate Zschäpe auf der Anklagebank und witzelt und feixt plötzlich, weil sie ihren Lieblings – Pflichtverteidiger bekommen hat.
Das einzige, was seit 2000 Jahren unverändert Bestand hat, ist der Ovids Satz:
„Principiis obsta“ oder „Wehre(t) den Anfängen!“, wie es Käthe Kollwitz auf ein Plakat schrieb. Eine deutliche Warnung vor gefährlichen Entwicklungen.

Armin Barg
Runder Tisch gegen Rechts
in Radevormwald

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