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Die Demokratie ist unser wertvollstes Gut.
Sie zu erhalten, ist die Aufgabe und Verpflichtung zugleich.
Das bedeutet ein ständiges, entschiedenes, selbstbewusstes
Auseinandersetzen, Anstrengung und Mühe um
Kompromissen und dauerhaften Konsens.

Dies sind Grundbedingungen der einzigen politischen
Ordnung, die Freiheit garantieren kann.

Wolfgang Thierse

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Workshop
Argumentationstraining gegen rechtsextreme Parolen

Es sind noch Plätze frei:

Der Runde Tisch hat Caroline Hesidenz und Ilya Gold
vom IBS* Köln eingeladen.
Sie werden den Workshop moderieren.
Der Workshop findet am Samstag, dem 18. April 2015
von 9:30 bis 18:00 Uhr im Bürgertreff des Bürgerhauses
Radevormwald statt und ist kostenfrei.
Es werden kostenlos alkoholfreie Kalt- und Warmgetränke,
belegte Brötchen, Kekse zum Kaffee und ein Mittagsimbiss gereicht.
Für die musikalische Umrahmung haben wir die bekannten
Hip-Hopper FourtyFour und Paradox gewinnen können.
Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 20 begrenzt; jeweils 10 aus der
Al-tersgruppe 14 bis 25, sowie 25 und älter. Die
Teilnahmebestätigung erfolgt in der Reihenfolge der
Anmeldungen.

Bitte melden Sie sich über folgendes Kontaktformular
kurzfristig noch an: Zum Kontaktformular

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oberbergistbunt_Plakat_Freundschaftsfest

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Gestern fragte mich ein  guter Freund: „Hat so einer nicht auch das Recht, sich zu läutern?“

Mit „so einer“ war ein ehemaliges Ratsmitglied von PRONRW in Radevormwald gemeint.

„So einer“ ist wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung mit rechtsextremen Zielen verurteilt worden. „So einer“ hat bereits sein Ausbildungsumfeld und eine lose

Gruppierung von Mountainbikern benutzt, um rechtsextremes Denken zu vervielfältigen und

neue „Kameraden im Geiste“ zu rekrutieren.

So einer schießt jetzt Tore für einen Radevormwalder Fußballverein.

Damit wir uns richtig verstehen: Jeder hat das Recht, sich zu läutern! Niemand darf auf Dauer stigmatisiert werden!

„So einer“ hat aber bis heute kein Zeichen gesetzt, dass er sich vom perversen Gedankengut der Nazis verabschiedet hat. „So einer“ hat sich bis heute nicht für seine (Mit-)taten entschuldigt. (Den besten Zeitpunkt bei der Urteilsverkündung in Köln hat er leider verpasst.)

Der Verein, für den „So einer“ jetzt Tore schießt, macht einen Spagat für sehr, sehr lange Beine: Einerseits kann er helfen, dass „So einer“ endlich da ankommt, wo friedliche, gewaltfreie Demokraten sehen. Andererseits hat der Verein auch die Pflicht, die vielen anderen Sportler davor zu schützen, in die Fänge von Nazi – Rekruteure zu geraten.

Übrigens: Der Runde Tisch hilft auch den Aussteigewilligen!

Für den Runden Tisch gegen Rechts – Für Demokratien und Freiheit

Armin Barg

Vorsitzender

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Da ruft ein aufrichtiger Demokrat, der unsere Verfassung, unser Grundgesetz lebt, zum friedlichen Protest gegen  jene auf, die unsere Verfassung ersetzen wollen. Dabei erwartete Herr Jung eine Selbstverständlichkeit: Grundgesetztreue Bürger sollten Flagge zeigen für Demokratie, Freiheit und Gewaltlosigkeit. Flagge zeigen für ein harmonisches Miteinander aller Menschen, unbeachtet der Herkunft, der Religion, der Kultur. Prompt macht sich Empörung breit. PRONRW klagt und auch ein Gewerkschaftsfunktionär und Polizist tönt vehement gegen den ungeheuerlichen Aufruf des OB. Wie kann er nur die öffentliche Sicherheit gefährden, indem er zur Gegendemo gegen die „Verstrahlten“ aufruft. (Anm.: Der Herr OB ist sehr aktuell mit der Begrifflichkeit.) Fakt ist: Ob durch „Strahleneinfluss“ oder sonstige „Hirnaufweichung“, hier lebende Rechtsextremisten, extremistische Islamisten und auch extremistische Linke wollen eine andere Verfassung in unserem Land durchsetzen. Deshalb reklamieren sie die dem Grundgesetz entsprechende Demonstrationsfreiheit für sich als Minderheitenrecht und versagen das der absoluten Mehrheit der friedlichen, verfassungstreuen Bürger in unserem Land. Solchen Bürgern, die zum Beispiel das Wort „Integration“ verstanden haben.

Für den Runden Tisch gegen Rechts – Für Demokratien und Freiheit

Armin Barg

Vorsitzender

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Pegida braucht jemanden, der die „Führer“ – Funktion für die Bewegung übernimmt.

PRONRW im Bergischen Land ist prädestiniert für diese Rolle und „unterstützt“ Pegida

sehr gerne. Die islamkritischen Bewegten der bundesweiten Pegida brauchen die Hilfe der „Fachleute“, auch wenn sie sich immer wieder von rechtem Extremismus distanzieren.

Je weniger Migrantenanteil an der Bevölkerung, desto mehr islamkritische Pegida gibt es

in unseren Bundesländern. Wer die Bewegung Pegida genauer beobachtet, erkennt weniger

die Angst vor dem Fremden, als vielmehr eine nicht genauer definierte, sozialpolitische Unzufriedenheit. Das ist nicht neu in Deutschland! Und es ist auch nicht neu, dass die Nazis

durch Aufbau von Hasszielen eine solche Unzufriedenheit kanalisiert und instrumentalisiert haben. Wehret den Anfängen!

Für den Runden Tisch gegen Rechts – Für Demokratien und Freiheit

Armin Barg

Vorsitzender

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Der Gedanke der Verantwortlichen unserer Schule, auch Kinder aus muslimischen

Familien für den städtischen Putztag zu begeistern, indem man ihnen verspricht,

dass sie ihrer Religion entsprechende Verpflegung bekommen, verursacht bei  PRONRW Aufstoßen. „In pädagogischer Hinsicht halte ich das Vorgehen der Grundschule für einen völlig verkehrten Ansatz“, meint der Radevormwalder PRO-NRW-Fraktionsvorsitzende Udo Schäfer.„Den jungen Mohammedanern wird auf diese Weise das Gefühl vermittelt, es sei eine Selbstverständlichkeit, von den ‚Ungläubigen‘ (arab. Kuffar) die redensartliche Extrawurst untertänigst frei Haus geliefert zu bekommen.“ wird auf deren Webseite getönt. Was dann als weitere fremdenfeindliche Absonderungen folgt, möchte ich hier nicht mehr zitieren.

Wer sich diese üble Hetze antun will kann auf http://pro-rade.de/ weiterlesen.

Für den Runden Tisch gegen Rechts – Für Demokratien und Freiheit

Armin Barg

Vorsitzender